Korrosionsschutz-Maßnahmen im Rohrleitungsnetz laut DIN 1988, Teil 7 / DIN 50930.
Durch Korrosionen können an metallenen Werkstoffen Korrosions- schäden entstehen, die es durch entsprechende Maßnahmen zu verhindern gilt. Die Maßnahmen zur Wasseraufbereitung können das Korrosionsrisiko mindern und Schäden verhindern. 

Korrosionsschäden Korrosionsschäden

Rost und Korrosion im Rohrleitungsnetz können schlimme Folgen für wasserführende Haushaltsgeräte und Armaturen haben. Rostwasser führt zur Verfärbung des Trinkwassers.

Der Einsatz von Dosieranlagen und Dosierung von alkalisierenden Stoffen und/oder Wirkstoffen auf Mineralstoffbasis, sind eine vorbeugende Maßnahme, falls das Wasser korrosionsfördernde Eigenschaften hat. Dadurch werden die im Wasser befindlichen, teils aggressiven und somit korrosionsfördernden Bestandteile wie zum Beispiel freie Kohlensäure oder ein zu niedriger pH-Wert in einem für das Rohrnetz  unschädlichen Wert gehalten. Außerdem fördern diese je nach Rohrleitungswerkstoff eingesetzten Dosiermittel die natürliche Bildung von Schutzschichten in den Rohrsystemen.
Somit können Korrosionsschäden sowie Inkrustationen und die damit verbundene Verminderung des Leitungsquerschnittes gezielt vorgebeugt werden.

Dosieranlagen für Korrosionsschutz Beispiele für Dosieranlagen